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Die Geschichte des Elektro-Rasenmähers

Ein roter Spindelmäher für Zierrasen
Sichel-Rasenmäher
Der Elektro-Rasenmäher ist ein Gartengerät, dass eine umweltfreundliche Alternative zu benzinbetriebenen Rasenmähern darstellt. Die Mäher werden als Spindel- oder Sichelmäher angeboten und sind mit teilweise kräftigen Elektromotoren ausgestattet. Elektrisch betriebene Rasenmäher unterscheiden sich je nach Hersteller in Qualität, Verarbeitung und Leistung.

Der Rasenmäher hat eine fast 200-jährige Geschichte

Vor der Erfindung des Rasenmähers wurden Gras- und Grünflächen mit der Sense gemäht. Auch Schafe wurden über große Grünflächen getrieben, um vorhandene Flächen zu kürzen. Das erste Patent auf einen Rasenmäher wurde im Jahr 1830 erteilt. Der mechanisch betriebene Spindelmäher wurde zum Mähen großer Flächen auf Sportflächen und in großen Gärten eingesetzt. Das Patent von Edwin Beard Budding, einem Textilingenieur aus dem britischen Stroud, Gloucestershire, wurde verkauft. Der neue Patentinhaber Ransomes entwickelte im Jahre 1902 den ersten motorbetriebenen Rasenmäher. Im Jahr 1958 wurde von einem deutschen Hersteller einer der ersten Elektro-Rasenmäher vorgestellt und europaweit vertrieben.

Elektro-Rasenmäher sind sehr umweltfreundlich und leise

Gegenüber dem Benzinmäher haben die elektrischen Rasenmäher viele Vorteile. Da die Motoren kleiner sind, ist das Gewicht der Elektro-Rasenmäher niedriger. Der Rasenmäher ist dadurch auch in Hanglagen leicht zu schieben oder zu ziehen. Die Rasenmäher sind sehr wendig und durch die leichtere Handhabung sind besonders bei Damen beliebt. Auch ältere Personen können die Gartengeräte leichter bedienen. Der Elektromotor verursacht keine Abgase und auch Wartungsarbeiten, wie Luftfilter- oder Vergaserreinigung, Öl- und Zündkerzenwechsel entfallen. Da die Elektromotoren geräuscharm sind, kann der Elektro-Rasenmäher auch sehr gut in Wohngebieten eingesetzt werden. Zur Reinigung wird der Rasenmäher gedreht und das Messerwerk ausgebürstet. Außer den beliebten Spindel- oder Sichelmähern sind seit einigen Jahren auch Mähroboter mit Akkubetrieb auf dem Vormarsch. Besonders bei kleinen Garten- oder Grasflächen sind die selbstständig arbeitenden Gartengeräte eine Alternative zum Elektro-Rasenmäher.

Das Elektrokabel ist ein kleiner Nachteil des Elektro-Rasenmähers

Ein kleiner Nachteil des Elektro-Rasenmähers ist das Kabel. Die modernen Gartengeräte werden daher anstatt mit einem Kabel, mit einer Steckdose hergestellt, in die eine externes Kabel eingesteckt wird. Durch diese Steckvorrichtung können defekte Elektrokabel, die auch unbedingt für den Außenbereich geeignet sein müssen, einfach ausgetauscht werden. Falls beim Mähen über das Kabel gefahren wird, darf es nicht repariert werden. Feuchtes oder sogar nasses Gras können bei defekten Kabeln immer wieder einen Kurzschluss verursachen. Rasenmäher mit Akkubetrieb lösen dieses Problem. Mit Lithium-Ionen Akkus ausgestattet, können die Elektro-Rasenmäher überall eingesetzt werden. Die Akkus sind sehr kompakt und können teilweise innerhalb von 30 Minuten geladen werden. Ein Schlüsselschalter oder die Entnahme des Akkus schützen vor unbefugter Benutzung.

Der Elektro-Rasenmäher kann auch mit einem Stromgenerator betrieben werden

Garten-, Gras- oder Grünflächenbesitzer, die sich für einen Elektro-Rasenmäher entscheiden, sollten dies unbedingt von der Größe, der zu bearbeitenden Fläche abhängig machen. Selbstverständlich muss auch ein Stromanschluss oder ein Generator vorhanden sein.